Was macht FEM*_MUSIC*_?

»Als nicht-cis-männliche Komponist*innen mehr Raum einnehmen, sich und andere bilden, aktiv teilnehmen am künstlerischen Diskurs; anderen zeigen, dass es noch anderes gibt als ›Bach-Händel-Haydn-Mozart-Beethoven-Schubert-Mendelssohn- Chopin-(Robert)Schumann-Wagner-Bruckner-Brahms-Tschaikowsky-Grieg-Mahler-Debussy-Skrjabin-Rachmaninoff-Schönberg-Ravel-Bartók-Strawinsky-Webern-Berg-Prokofieff-Hindemith-Xenakis-Ligeti-Nono-Berio-Boulez-Stockhausen-Kagel-Penderecki-Lachenmann-Spahlinger-Rihm-...‹ (Namen chronologisch nach Geburtsjahren, nicht nach Strömungen/Schulen!).«

[So haben wir unser Ziel in einem Zwischenbericht von 2018 formuliert.]




Wie wir arbeiten

»Die Reihe FEM*_MUSIC*_ ist ein gemeinsames Format von Lehrenden und Studierenden [der UdK und der HfM Hanns Eisler], das sich mit dem Thema Feminismus im gesamten Feld der Produktion zeitgenössischer Musik unter verschiedenen Gesichtspunkten beschäftigt. Die Themen und Gäste werden von Lehrenden und Studierenden gemeinsam ausgewählt und betreut. [...] Ein Hauptfokus liegt im Abbau von Barrieren zur Partizipation und Mitgestaltung. Das heißt, es soll dabei kein starkes hierarchisches Gefälle mit Wissensvermittlung im Top-down Sinn herrschen. Die Teilnehmer*innen sollen auch insofern ernst genommen werden, als dass ihre Mitbestimmung bis in alle thematischen Ebenen reicht: vom bloßen Zuhören über das Mitdiskutieren, selber einen Input vorbereiten, andere Referent*innen vorschlagen, bis hin zur grundlegenden Ausrichtung von FEM*_ MUSIC*_ , das Format mitzubestimmen und in die Zukunft zu tragen.«

[Aus demselben Zwischenbericht von 2018]